Literarische Mediation

Ein Blog von Kerstin Lück

Was ist literarische Mediation?

Aus meiner Leidenschaft für Literatur und meinem Beruf als Mediatorin und Konfliktmanagerin ist die Idee entstanden, mich in Romane „einzumischen“. In meinem Blog werde ich aktuelle Literatur und meine Lieblingsromane mit einer Mediation anreichern. Alle, die Literatur lieben, werden das vielleicht absurd finden, weil gute Romane auch von Konflikten leben, genauso sehe ich das auch. Dennoch habe ich mir das Gedankenspiel erlaubt und mir Motive dazu gedacht, die vom Autor/der Autorin erwähnt, angedeutet oder auch gar nicht beabsichtigt wurden. Mein Blog ist weder Mediationshandbuch noch germanistische Abhandlung. Ich verstehe es als meine künstlerische Freiheit, und ich schalte mich mal als Mediatorin, Mediator oder Mediationstandem in die Handlung des Romans ein. Für mich ist Mediation auch Gesellschaftskunst.
Um sich die betroffenen Personen vorstellen und die Mediation im Ansatz nachvollziehen zu können, ist es hilfreich, den Roman gelesen zu haben.

Hier der YouTube-Link zu einer Lesung im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2016 organisiert vom Steinbeis-Mediationszentrum und dem Mediatorenshop, den ich an dieser Stelle ausdrücklich empfehle.

Aktueller Termin der nächsten Lesung aus meinem Blog „Literarische Mediation“

Wann: Am 18.06.2016 im Rahmen des Tages der Mediation ab 15:00 bis 16:30 Uhr
Wo: Rathaus Schöneberg, Bibliothek
John-F-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

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So kommt auch die literarische Mediation ganz frisch auf den Tisch.

Als Buchhändlerin meines Vertrauens kann ich die Grohnsche Buchhandlung in Schöneberg empfehlen www.GrohnscheBuchhandlung.de. Dort bekommen Sie innerhalb von 2 Tagen alle lieferbaren Titel.

3 Comments

  1. Tolle Idee – dein Blog!!! Schöner, kreativer Umgang mit geschriebenen Geschichten 😉

  2. Michael Seyfert

    23. November 2014 at 16:12

    Hallo Kerstin,

    gefällt mir gut, diese Idee. Man könnte es auch mal mit den Klassikern versuchen.Z.B. Faust und Mephisto, wenn die Vertragserfüllung eingefordert wird. Oder bei Shakespeare, da gibt es ja jede Menge Streitparteien.

    Lieben Gruß

    Michael

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